Germany/Projekte/Top 10 fuer Entwickler-2013/A8-Cross-Site Request Forgery (CSRF)

From OWASP
Revision as of 02:41, 6 February 2013 by T.Gigler (Talk | contribs)

(diff) ← Older revision | Latest revision (diff) | Newer revision → (diff)
Jump to: navigation, search
← Top_10_fuer_Entwickler/Risiken
Top 10 fuer Entwickler-2013: Inhaltsverzeichnis

Die Top-10-Risiken

Top_10_fuer_Entwickler/A2_Cross-Site_Scripting_(XSS) →

Testseite in Bearbeitung (BAUSTELLE!!)

die Überschriften kommen z.T noch von den Templates der englischen Top 10, Tbd!!


A5 Cross-Site Request Forgery (CSRF)

Threat Agents
Attack Vectors
Security Weakness
Technical Impacts
Business Impacts
______ Ausnutzbarkeit
DURCHSCHNITTLICH
Verbreitung
SEHR HÄUFIG
Auffindbarkeit
EINFACH
Auiswirkung
MITTEL
Application / Business Specific
Jeder, der einem Nutzer einer Webanwen-dung einen nicht beabsichtigten Request für diese Anwendung unterschieben kann. Hierfür kommt jede Website oder jede HTML-Quelle in Betracht, die der Nutzer verwendet. Durch Image-Tags, XSS oder andere Techniken löst das Opfer unbeabsichtigt einen gefälschten HTTP-Request für eine Anwendung aus. Falls der Nutzer authentifiziert ist, wird dieser Angriff Erfolg haben. CSRF zielt auf Anwendungen, die es dem An-greifer erlauben, alle Details eines Requests für eine bestimmte Aktion vorherzusagen.

Da Browser Informationen zum Session-Ma-nagement automatisch mitsenden, kann ein Angreifer gefälschte Requests auf bösartigen Websites hinterlegen, die von legitimen Requests nicht unterschieden werden können.

CSRF-Schwächen sind leicht durch Penetrationstests oder Quellcode-Analysen auffindbar.
Der Angreifer kann unbemerkt das Opfer über dessen Browser dazu veranlassen, alle Daten zu ändern oder jede Funktion auszuführen, für die das spezifische Opfer berechtigt ist. Betrachten Sie den Geschäftswert der be-troffenen Daten oder Funktionen. Es bleibt die Unsicherheit, ob der Nutzer die Aktion ausführen wollte. Bedenken Sie mögliche Auswirkungen auf Ihre Reputation.


... tbd ...

Am I Vulnerable To 'Cross-Site Request Forgery (CSRF)'?
Die Anwendung erlaubt es einem Benutzer, einen zustands-ändernden Request auszulösen, der kein geheimes Token beinhaltet, wie z.B.:
http://example.com/app/transferFunds?amount=1500 &destinationAccount=4673243243

Dadurch kann ein Angreifer einen Request erzeugen, der Geld vom Konto des Opfers auf das Konto des Angreifers transferiert. Diesen bettet er in einem Image-Tag oder einem Iframe ein und hinterlegt ihn in einer beliebigen Website.

<img src="http://example.com/app/transferFunds? amount=1500&destinationAccount=attackersAcct#“ width="0" height="0" />

Wenn das Opfer eine präparierte Seite besucht, während es bereits auf example.com authentifiziert ist, werden sämtliche dieser unter-geschobenen Requests gültige Session-Informationen mit versenden und somit unbeabsichtigt autorisiert sein.


</td> 
How Do I Prevent 'Cross-Site Request Forgery (CSRF)'?

Um CSRF zu verhindern, muss ein unvorhersagbarer Token im Body oder in der URL eines jeden HTTP-Requests eingebettet sein (und geprüft werden). Ein solcher Token sollte für mindestens jede Nutzer-Session, besser noch für jeden Request, einzigartig sein. 1.Die bevorzugte Methode, ein solches Token unterzubringen ist ein Hidden-Input-Feld. Damit wird der Token-Wert im Body des HTTP-Requests und nicht im URL übertragen. Eine Übertragung im URL kann leichter ausgespäht werden. 2.Ein solches Token kann auch direkt in den URL geschrieben oder als URL-Parameter übergeben werden. Jedoch birgt diese Vorgehensweise das Risiko, dass der URL dem Angreifer in die Hände fällt und somit das geheime Token kompromittiert ist. OWASPs CSRF Guard kann genutzt werden, um automatisch solche Token in Java EE, .NET oder PHP Anwendungen einzubinden. OWASPs ESAPI beinhaltet Token-Generatoren und Validatoren, die Entwickler einsetzen können, um ihre Transaktionen zu schützen. </td> </tr>

JAVA

</td></tr>
Example Attack Scenarios

Prepared Statements (Parameterized Queries) [nur für SQL]

String custname = request.getParameter("customerName"); // This should REALLY be validated too
// perform input validation to detect attacks
String query = "SELECT account_balance FROM user_data WHERE user_name = ? ";
PreparedStatement pstmt = connection.prepareStatement( query );
pstmt.setString( 1, custname);

ResultSet results = pstmt.executeQuery( );

</td>
References

Stored Procedures [nur für SQL]

String custname = request.getParameter("customerName"); // This should REALLY be validated
try {

CallableStatement cs = connection.prepareCall
("{call sp_getAccountBalance(?)}");
cs.setString(1, custname);ResultSet results = cs.executeQuery();
// … result set handling

} catch (SQLException se) {

// … logging and error handling

}

style="vertical-align: top; padding:5px; width: 50%;
          border: 3px solid 
  1. 4F81BD;
          background-color: 
  1. F2F2F2;">

Benutzereingaben sorgfältig prüfen und entschärfen (Escaping All User Supplied Input)

Diese Technik sollte bei SQL nur als Zusatzmaßnahme, oder als Notlösung für alte Software in Betracht gezogen werden, für die anderen Typen ist sie die einzige, bekannte Maßnahme. Die Metazeichen sind je Backend-Typ und meist auch je Backend-Hersteller unterschiedlich (z.B. Datenbank-Hersteller), vgl OWASP’s ESAPI.

Codec ORACLE_CODEC = new OracleCodec(); //added
String query = "SELECT user_id FROM user_data WHERE user_name = '" +

ESAPI.encoder().encodeForSQL( ORACLE_CODEC, //added
req.getParameter("userID") ) + "' and user_password = '" +
ESAPI.encoder().encodeForSQL( ORACLE_CODEC, //added
req.getParameter("pwd") ) +"'";
style="vertical-align: top; padding:5px; width: 50%;
          border: 3px solid 
  1. 4F81BD;
          background-color: 
  1. F2F2F2;">

OWASP

External

</td></tr></table>


© 2002-2013 OWASP Foundation This document is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 license. Some rights reserved. CC-by-sa-3 0-88x31.png